Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.

Flaucher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. März 2006 um 11:54 Uhr durch AF666 (Diskussion | Beiträge) (→‎Weblinks). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Das Luftbild zeigt die Flaucheranlagen beidseits der Isar hinter dem Heizkraftwerk Süd. Links quert die Brudermühlbrücke den Fluss, am rechten oberen Bildrand ist gerade noch der Flauchersteg und das Isarwerk 2 erkennbar

Der Flaucher ist ein Isarabschnitt im Süden von München, etwa zwischen der Thalkirchner Brücke im Süden und der Brudermühlbrücke des Mittleren Rings im Norden.

Flaucheranlagen heißen die ausgedehnten städtischen Grünanlagen beidseits des Flusses in diesem Bereich der Isarauen.

Geschichte und Namensherkunft

Blick von der Thalkirchner Brücke zum Flauchersteg
Blick von der Brudermühlbrücke Richtung Flaucher: renaturierte Isar und Flaucheranlagen
Position wie oben: Flut am 24. August 2005

Bereits im Mittelalter wurde an der Stelle des heutigen Flaucherwehrs  Wasser aus der Isar in die Münchner Stadtbäche ausgeleitet. Bis etwa 1870 war der Flaucher jedoch weder unter diesem Namen bekannt, noch spielte er als Ort eine besondere Rolle im Bewusstsein der Münchner Bevölkerung. Er war einfach ein Teil der wegen der häufigen Überschwemmungen landwirtschaftlich nicht nutzbaren und daher ziemlich ursprünglichen Auenlandschaft der Isar südlich und damals noch außerhalb der Stadt beim Dorf Thalkirchen. Erst mit dem Beginn der Isar-Regulierungen ab 1839 und der mit der Industrialisierung einsetzenden Ausdehnung der besiedelten Gebiete wurde auch der Fluss ein Naturelement in der Stadt zum Nutzen und zur Erholung der Bürger. Unter Bürgermeister Jakob Bauer entstand erstmals eine Stadtgärtnerei, durch welche die Isaranlagen bis unterhalb des Flauchers mit dem Ziel einer durchgehenden Promenade entlang der Flussufer geplant und angelegt wurden. Die heutige Bezeichnung der Park- und wasserbaulichen Anlagen an diesem Isarabschnitt geht zurück auf die Gastwirtschaft „Zum Flaucher“, die der Münchner Schankwirt Johann Flaucher um 1870 in einem um 1800 erbauten Forsthaus in den Auen am westlichen Isarufer eröffnet hatte. Eine bedeutende Umstrukturierung erfuhr das Gebiet zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Isar-Werkkanal zum Zweck des Betriebes der sukzessive erbauten Kraftwerke Isarwerke I - III  angelegt wurde. Seither wird das Wasser für den Betrieb der Kraftwerke bereits am Großhesseloher Wehr  in den Werkkanal ausgeleitet, der ab dort über eine Strecke von rund 4,3 Kilometer über das Isarwerk I  (erbaut 1906 bis 1908) etwas oberhalb der Marienklause bis zum Isarwerk II  (erbaut 1921 bis 1923) auf Höhe des Flaucherwehrs parallel zur Isar verläuft, von dieser nur durch einen Deich getrennt. Ab dem Isarwerk II folgt der Werkkanal unter dem alten Namen Großer Stadtbach die nächsten eineinhalb Kilometer dessen Verlauf in relativ gerader Linie bis zum Isarwerk III  (erbaut ebenfalls 1921 bis 1923) bei der Braunauer Eisenbahnbrücke, unterhalb dessen er wieder in die Isar mündet, während der Fluss ab dem Flaucherwehr einen leichten Bogen beschreibt, wodurch ein kreissegmentförmiger Teil der westlichen Isarauen als Insel zwischen dem Großen Stadtbach im Westen und der Isar im Osten von der westlichen Isar-Niederterrasse abgetrennt wurde. Dieses bewaldete Auensegment bildet die westlichen Flaucheranlagen, die etwa auf halber Strecke zwischen den Isarwerken II und III beim Heizkraftwerk Süd von der Trasse des südlichen Mittleren Rings durchschnitten werden, der an dieser Stelle auf der Brudermühlbrücke  die Isar überquert.

Die südlichen Isarauen insgesamt, große Teile der heutigen Flaucheranlagen eingeschlossen, blieben jedoch bis zum Ende des zweiten Weltkriegs ein wenig erschlossenes Gebiet, das hauptsächlich zum Kiesabbau diente und in großen Bereichen stark verwildert war. Erst zwischen 1950 und 1960 wurden die Parkanlagen in ihrer heutigen Form geschaffen.

Beschreibung

Isar und Flauchersteg

Flaucherwehr mit Steg im Winter
24. August 2005:
Flauchersteg im Hochwasser

Im Stadtgebiet von München vermittelt der Flaucher noch am ehesten einen Eindruck des einstigen Wildflusscharakters der Isar, da er mit seinen Flussrinnen und dazwischengelagerten ausgedehnten Kiesbänken und der Weichholzaue relativ naturnah ist. Aufgrund der hohen Bedeutung für den Naturschutz wurden die südlichen wie die nördlichen Isarauen als Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet Nr. 7537-301) für den europäischen Biotopverbund an die Europäische Union gemeldet und genießen hierdurch einen besonderen Schutz.

Der Flaucher bietet einer Vielzahl von Tier und Pflanzenarten einen einzigartigen Lebensraum innerhalb der Stadtgrenzen. Zur erwähnenswerten Flora gehören unter anderen Bachbunge und Waldreben, die Fauna ist im Bereich der Insekten neben zahlreichen anderen Arten durch verschiedene Köcherfliegen und Wasserkäfer vertreten, im Wasser leben außerdem Flusskrebse und zahlreiche Fischarten wie Aitel, Äsche, Bachforelle, Barbe, Hecht, Koppe, Nase, Regenbogenforelle und weitere. Auch eine Menge verschiedener Vogelarten bewohnt den Flaucher, darunter eher gewöhnliche wie bastardisierte Stockente, Blässhuhn und verschiedene Möwen, aber auch seltene und geschützte wie die Singdrossel oder der Eisvogel. Ein Interessenskonflikt besteht daher zwischen dem Naturschutz einerseits und der Nutzung als Naherholungsgebiet für Tausende Städter andererseits.

Rund 700 Meter unterhalb der Thalkirchner Brücke macht die Isar eine sanfte Biegung nach Nordosten, an dieser Stelle wird sie durch das Flaucherwehr (auch: Thalkirchner Überfälle) aufgestaut und stürzt duch die Wehrschleusen etwa 2,50 Meter hinab. Auf der Krone des Wehrs verbindet der über 100 Jahre alte und insgesamt 335 Meter lange Flauchersteg über die Wehranlage und mehrere Inseln die beiden Flussufer. Seit dem Bau des Isarwerkkanals hat das Wehr keine wasserableitende Funktion mehr, es dient nur noch der Sohlenfixierung.

Wegen Baufälligkeit wurde das hölzerne Tragwerk des Stegs bei einer Generalsanierung 2000/2001 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt, durch den Beschlag mit Lärchenholz blieb der ursprüngliche Charakter des Brückenbauwerks jedoch zumindest teilweise gewahrt. Doch auch zuvor und danach mussten schon mehrmals Teile des Flaucherstegs aufgrund von Unterspülungen bei Hochwasser erneuert werden, zuletzt wurde sein östlicher Teil beim Hochwasser um den 24. August 2005 im Bereich des Ende des Jahres 2000 als Fischpass errichteten 340 Meter langen Wehrumgehungsgewässers, das für einen Durchfluss von rund 500 Liter pro Sekunde ausgelegt war, schwer beschädigt: einer der Betonpfeiler sackte um mehr als einen Meter ab, wodurch der Steg sich auf etwa 50 Meter Länge senkte und wellte. Auch der mit großem Aufwand angelegte Fischpass wurde komplett weggespült beziehungsweise mit Kies überdeckt.
Der beschädigte Abschnitt des Flaucherstegs war im März 2006 noch immer für Passanten gesperrt, die Ausbesserungsarbeiten sind im Gang.

Unterhalb des Wehres läuft die Isar bei normalem Wasserstand auf breiter Fläche aus mehreren Schleusen, wodurch sie mehrere Flussarme und Becken mit dazwischenliegenden, teilweise mit Bäumen und Buschwerk bestandenen Kiesinseln bildet.

Flaucheranlagen

Die Flaucheranlagen erstrecken sich beidseits des Flusses und sind zwischen etwa hundert Meter bis zu knapp einen Kilometer breit.

Die westlichen Flaucheranlagen liegen zwischen den Stadtteilen Sendling und Thalkirchen und sind gegen Westen durch den künstlichen Großen Stadtbach, wie die Fortsetzung des Isar-Werkkanals  unterhalb des historischen Wasserkraftwerks Isarwerk II der SWM heißt, von der bebauten Stadtfläche abgegrenzt, so dass sie eine Insel bilden. Etwas nördlich des Heizkraftwerkes Süd der SWM an der Brudermühlbrücke mit seinen weithin sichtbaren hohen Schornsteinen liegt am Großen Stadtbach zwischen Brudermühl- und Wittelsbacher Brücke  das Isarwerk III. Auf dieser großteils bewaldeten und durch eingestreute Liegewiesen, Kinder- und Ballspielplätze aufgewerteten künstlichen Insel liegt nahe des beliebten Flaucherbiergartens auch eine Kleingartenanlage, außerdem betreibt die Stadt München in diesem Teil der Flaucheranlagen am Ufer der Isar eine Städtische Baumschule.

Die ähnlich strukturierten Flaucheranlagen am östlichen Flußufer gehören zum Stadtteil Untergiesing und grenzen im Süden an den Tierpark Hellabrunn. Einen Biergarten gibt es dort allerdings nicht, was aber nicht unbedingt einen Nachteil bedeutet, wenn man unter Erholung eher Ruhe als angeheiterte Geselligkeit versteht.

Projekt Isar-Plan

Unter dem Motto „Neues Leben für die Isar“  wird die Flusslandschaft der Isar im südlichen Stadtgebiet von München seit Anfang 2000 im Rahmen des 1988 vom Stadtrat beschlossenen und ab 1995 ausgearbeiteten Projekts Isar-Plan  in einem acht Kilometer langen Abschnitt, der auch den Flaucher durchfließt, unter großem Aufwand gemeinsam vom Freistaat Bayern durch das Wasserwirtschaftsamt München und die Landeshauptstadt durch das Baureferat renaturiert, was sowohl dem Naturschutz als auch dem Freizeit- und Erholungswert der Isar zugute kommen und zusätzlich den Hochwasserschutz verbessern soll. Der auch zuvor schon relativ naturnahe Flaucher diente hierbei als Vorbild für die anderen Abschnitte, in denen das Flussbett aufgeweitet, die Ufer abgeflacht und Kiesinseln angelegt sowie Sohlschwellen rückgebaut und durch naturnahe Sohlrampen ersetzt wurden. Doch auch im Flaucherbereich selbst wurden Verbesserungen vorgenommen, so wurde etwa das für Fische und andere Wassertiere flussaufwärt nahezu unüberwindliche Flaucherwehr durch einen Fischpass umgangen. Im gesamten acht Kilometer langen Geltungsbereich wurden die vorhandenen Deiche erhöht, verbreitert und durch den Einbau einer Dichtwand verstärkt. Im März und April 2005 wurde der ostseitige Deich zwischen der Braunauer Eisenbahnbrücke und der Wittelsbacher Brücke ertüchtigt, wobei der wertvolle Baumbestand an der Deichböschung aufgrund der gewählten Dichtwand-Bauweise erhalten werden konnte. Im Winter 2005/06 begann der letzte Bauabschnitt der Deichsanierung von der Braunauer Eisenbahnbrücke bis zum Deutschen Museum, der bis zum Frühjahr 2008 abgeschlossen sein soll und dessen Kosten auf 10,4 Millionen Euro veranschlagt wurden; der Kostenanteil der Stadt München beträgt 4,7 Millionen Euro. Die Gesamtkosten der im Rahmen des Isar-Plans durchgeführten Maßnahmen belaufen sich damit auf voraussichtlich 28,1 Millionen Euro, von denen die Stadt München 12,7 Millionen Euro trägt.

Nutzung als Naherholungsgebiet

Sommer

Sommerszene am Flaucher

Der in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tierpark Hellabrunn gelegene Flaucher ist ganzjährig, besonders aber im Hochsommer, ein äußerst beliebtes Naherholungsgebiet der Stadtbewohner und Touristen und daher besonders an warmen Sommerabenden und Wochenenden gut besucht bis überlaufen. Viele Münchner lieben den Flaucher mit seiner wild-romantischen Ausstrahlung und kommen zum (Nackt-) Baden, Picknick oder Grillen dorthin. Die Bayerische Polizei geht dort regelmäßig Streife und kontrolliert die Einhaltung der Auflagen, die offene Feuer verbieten. An zwei Trinkwasserbrunnen der SWM im Flaucherbereich („Meerkuh“  an der Brudermühlbrücke und Trinkbrunnen in den Freizeitanlagen) kann man sich gratis mit gesundem Nass volllaufen lassen.

Wachstation der Isarrettung:

Da es unter den manchmal tausenden von Besuchern immer wieder zu Unfällen verschiedenster Art kommt, hat die Wasserwacht des BRK eine Wachstation der Isarrettung  direkt an der westlichen Seite des Flauchersteges eingerichtet, die mit allen für Erste-Hilfe-Maßnahmen notwendigen Dingen ausgerüstet ist.
Dort werden auch Kurse im Rettungsschwimmen zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens DRSA in Bronze und Silber angeboten.

Winter

Isar unterhalb des Wehrs
Wasservögel

Mehr noch als im Sommer, wenn es am Flaucher mitunter „zugeht wie am Stachus“, bieten die Parkanlagen im Winter einen ungetrübten Naturgenuss inmitten der Stadt

Im ruhigen Wasser oberhalb des Flaucherwehrs hält sich besonders im Winter eine große Anzahl von Wasservögeln von Lachmöwen, Gänsesägern und Blässhühnern über Stockenten und Gänse bis zu Schwänen auf. Besonders Familien mit Kindern kommen daher gerne mit ihrem alten Brot auf den Flauchersteg, um die Tiere zu füttern und zu beobachten

Im Winter wird seit vielen Jahren vom Baureferat der Landeshauptstadt München in den südöstlichen Isarauen bei entsprechender Schneelage eine insgesamt 5,5 Kilometer lange doppelspurige Loipe für Skilangläufer gespurt, die im Süden unterhalb des Flaucherstegs beginnt und an der Reichenbachbrücke  endet. In ihrem Verlauf von Süd nach Nord wird sie jedoch durch drei Brückenbauwerke unterbrochen, unter denen nicht gespurt werden kann (Brudermühlbrücke, Braunauer Eisenbahnbrücke, Wittelsbacher Brücke) und ist daher in vier Abschnitte von 1,3 bis 1,6 Kilometer Länge unterteilt und mit Wendeschleifen vor den Brücken versehen.

Wirtschaft und Biergarten „Zum Flaucher“

Gasthaus „Zum Flaucher“

In einem um 1800 erbauten und zunächst von den Wittelsbachern als Jagddomizil genutzen Forsthaus eröffnete zu Beginn der 1870er Jahre der Münchner Wirt Johann Flaucher eine Gastwirtschaft mit Biergarten, die sich aufgrund ihrer stadtnahen und doch von romantischer Natur umgebenen Lage rasch steigender Beliebtheit erfreute.

In den 1920er Jahren übernahm die Bedienung Ida Bornschlegl die Wirtschaft und führte sie mehr als 50 Jahre lang bis 1979. Der nächste Wirt war Josef Schmid, der zuvor im Biergarten am Viktualienmarkt als Geschäftsführer tätig gewesen war. Er ließ das Gasthaus zunächst komplett renovieren. In neuem Glanz, mit einer modernen Küche ausgestattet und mit einem auf um die 2.000 Sitzplätze vergrößerten Biergarten versehen, nahm die Flaucherwirtschaft 1980 den Betrieb wieder auf.

1989 übernahm Hermann Haberl das Anwesen, ließ den Außenbereich einschließlich der Stüberlterrasse  neu gestalten und machte den Biergarten durch Vergrößerung und Aufwertung des Kinderspielplatzes im umzäunten Bereich attraktiver für Familien. Seit dem Jahr 2000 wird „der Flaucher“ von Antje Schneider, einer Tochter von Hermann und Anneliese Haberl weitergeführt.

Naturkindergarten am Flaucher

Der Verein Naturkindergarten am Flaucher e.V.  betreibt, angelehnt an das Konzept des Waldkindergartens, in den Flaucheranlagen seit 2002 einen Kindergarten „ohne Türen und Wände“, wodurch sich vielfältige neue pädagogische Möglichkeiten ergeben. Die Waldpädagogik ist der Ansicht, dass Kinder in einem Lebensraum, der nicht reizüberflutet ist, ihre inneren Kräfte und Grenzen besser wahrnehmen, erproben und erweitern können und sich beim Spielen in der freien Natur gesünder entwickeln. Ausgangspunkt sind zwei kindergarteneigene Bauwägen am Parkplatz an der Thalkirchner Brücke. Seit Januar 2004 wird der Naturkindergarten am Flaucher von der Landeshauptstadt München regulär gefördert.

Trivia

Der Sendlinger Autor und langjährige Verfasser der beliebten Lokalkolumne „Blasius, der Spaziergänger“  der AZ, Sigi Sommer, der als Alt-Münchner „Original“ gilt, prägte den treffenden Ausdruck „Isar-Riviera  für den Flaucher.


Siehe auch: Isar, Grün- und Wasserflächen in München, Sehenswürdigkeiten in München

Literatur / Medien

  • Dipl.-Ing. (FH) D. Schaufuß: Neues Leben für den Fluss – Renaturierung der Isar in München, in Tiefbau. (Pdf-Download von baumaschine.de)
  • Margret Wanetschek: Grünanlagen in der Stadtplanung von München, 1790 – 1860, München 2005 Franz Schiermeier Verlag. ISBN 3-9809147-4-7
  • Landeshauptstadt München Baureferat und Wasserwirtschaftsamt München (Hrsg.) Neues Leben für die Isar, Film von Dr. Alexander Kölbing, produziert durch AKTUELL FILM Raisting, November 2000, VHS / PAL

Weblinks

Commons: Flaucher – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Koordinate Artikel